Homepage,  
 Verfasser
Einführung
Ursache, Therapie, 
 Begriffe
Folgekrankheiten
Diagnostik
Diagnostische  
 Einrichtungen
Behandlungsangebot
Organisatorische  
 Hinweise
Hinweise für 
 Privatpatienten
Hinweise für 
 Kassenpatienten
Klinikdaten
Kontakt
weitere  
 Internetseiten
Bildgalerie
Diagnostische Einrichtungen

In der Meduna-Klinik stehen Gerätschaften zur Durchführung einer umfangreichen internistischen und fachangiologischen Diagnostik zur Verfügung. Diese können bei Erfordernis auch zur Erfassung möglicher Folgeschäden von Fettstoffwechselstörungen eingesetzt werden. Die folgende Übersicht listet die in unserer Klinik insgesamt vorhandenen diagnostischen Einrichtungen auf.

  • EKG: 12-kanaliges Standard-EKG, zusätzlich Spezialableitungen (Nehb, V7-V9, u.a.)
  • Belastungs-EKG, Ergometrie: Fahrrad- und Laufbandergometrie, kontinuierliche 12-kanalige Überwachung und Speicherung des Gesamt-EKG
  • Hochverstärktes Oberflächen-EKG (Spätpotentialanalyse): Zeitbereichsanalysen im Signalmittelungsverfahren nach Simson und im Frequenzbereich (spektrotemporales Mapping). Spätpotentiale können  bei organischen Herzerkrankungen ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmuskomplikationen anzeigen.
  • Langzeit-EKG: Digitale dreikanalige EKG-Aufzeichnung über 24 Stunden. Arrhythmiediagnostik, Analysen der QT-Strecken und Herzfrequenzvariabilität, Untersuchungen auf episodische Herzdurchblutungsstörungen (ST-Analysen), Herzschrittmacher- Langzeitfunktionsanalysen. Veränderungen der QT-Zeiten und Herzfrequenzvariabilität können ähnlich wie Spätpotentiale ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmuskomplikationen anzeigen.
  • Telemetrie: Drahtlose EKG-Überwachung mittels Funkübertragung des EKG auf einen Monitor. Vorzugsweiser Einsatz als Schwimm-Telemetrie zur Herzüberwachung während Schwimmbelastungen. 
  • Wrist-Rekorder: Digitale Armbanduhr mit integrierter EKG-Aufzeichung. Der Wrist-Rekorder kann prinzipiell beliebig lange getragen werden und ermöglicht daher die Erfassung auch seltener Herzrhythmusstörungen.
  • Langzeit-Blutdruckmessung: Erfassung des Blutdruck-Profils über 24 Stunden oder länger.
  • Pulsoximetrie: Unblutige Messung der prozentualen Blutsauerstoffsättigung mittels Finger-Clip.
  • Lungenfunktionsprüfung: Aufzeichnung und Vermessung der in- und exspiratorischen Fluss-Volumen- und Spirometrie-Kurven, Messung des Atemwiderstandes (Resistance) nach der Shutter-Methode.
  • Ultraschalldiagnostik des Gefäss-Systems: Untersuchung sämtlicher beschallbarer Arterien und Venen, insbesondere der hirnversorgenden Gefässe des Halses und Schädelinneren, der grossen Bauchgefässe, Bein- und Armgefässe. Plaque- und Stenosemessungen, hochauflösende real-time-Sonografien der Gefässwand, Farbduplex-, PW- und CW- Dopplersonografien, transkranielle farbkodierte Dopplersonografien, Spektralanalysen der PW- und CW-Dopplerspektren, Darstellung langsamer Blutflüsse im DPI-Mode (digital power imaging, power-mode, Angio-mode).
  • Ultraschalldiagnostik des Herzens: Ein- und zweidimensionale Echokardiografie (B- und M.Mode), Dopplerechokardiografie (Farbdoppler, steuerbare PW- und CW-Doppler), Messungen von Herzvolumina, Schlagvolumen, Ejektionsfraktion und Herzminutenvolumen.
  • Allgemeine Ultraschalldiagnostik (Sonografie): Untersuchungen von Schilddrüse, Speicheldrüsen, Lymphknoten, Weichteilen, sämtlichen Bauch- und Beckenorganen, Stütz- und Bewegungsorganen (Gelenke, Sehnen, Bänder, Schleimbeutel).  Untersuchung der Organblutflüsse mittels Farbduplex und DPI-Mode.
  • Ultraschalluntersuchungen mit Signalverstärkern: Einsatz kapillargängiger Signalverstärker (Ultraschallkontrastmittel) zur verbesserten Darstellung und Beurteilung des Blutflusses in Organen und Gefässen.
  • Labordiagnostik: Veranlassung sämtlicher routinemässiger Blutanalysen durch Anschluss an eine laborfachärztlich geleitete Laborgemeinschaft. Klinikeigenes Notfalllabor zur bedarfsweisen Sofortbestimmung klinisch wichtiger Laborwerte.

Fachangiologische Zusatzdiagnostik:

  • Elektronische Oszillografie und Oszillometrie, Rheografie: Aufzeichnung von Pulsationskurven in mehreren Etagen der Beine oder Arme.
  • Akrale elektronische Oszillografie und Oszillometrie: Aufzeichnung von Pulsationskurven der Zehen und Finger.
  • Rheografische Digitalarterienpulsschreibungen: Aufzeichnungen von Zehen- oder Fingerpulskurven.
  • Pulswellenlaufzeitbestimmungen: Messungen der Zeitintervalle zwischen Herzaktionen und registrierbaren Pulswellen in den verschiedenen Etagen der Beine oder Arme.
  • Periphere Arteriendruckmessungen: Messungen der Blutdrücke in den jeweiligen Arterien der Beine oder Arme.
  • Lichtreflexionsrheografie: Beurteilung der Venenfunktion, insbesondere der Venenklappen.
  • Venenverschlussplethysmografien: Verschiedene Untersuchungsverfahren zur Beurteilung des Venenflusses, speziell bei Thrombose, zur Beurteilung der arteriellen Ruhedurchblutung und arteriellen Durchblutungsreserve bei Durchblutungsstörungen.
  • Phlebodynamometrie: Messung der Veränderungen des peripheren Venendruckes bei Thrombosen.
  • Kapillaroskopie: Mikroskopische Untersuchung der Kapillaren des Nagelfalzes bei Auflichtbeleuchtung zur Beurteilung der Mikrozirkulation. 
  • Laufbandergometrie zur diagnostischen Gehstreckenbestimmung: Messung der zurücklegbaren Gehstrecke bei arterieller Verschlusskrankheit, Verlaufsdokumentation bei Gefässtraining.

 

Copyright: Prof. Dr. Piper, Meduna-Klinik, 56864 Bad Bertrich,
Tel.: 02674 / 182 0, Fax: 02674 / 182 3182

 

[Homepage,  Verfasser]
[Einführung]
[Ursache, Therapie, Begriffe]
[Folgekrankheiten]
[Diagnostik]
[Diagnostische  Einrichtungen]
[Behandlungsangebot]
[Organisatorische Hinweise]
[Hinweise für Privatpatienten]
[Hinweise für Kassenpatienten]
[Klinikdaten]
[Kontakt]
[weitere  Internetseiten]
[Bildgalerie]